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Die richtige Zeltpflege

Die richtige Zeltpflege – Erfahrungen aus dem Test

An den Zelten, zum Beispiel aus unserem Test, wollen die Verbraucher möglichst lange Freude haben. Hierfür sind sicherlich auch die Qualitätsstandards der Hersteller entscheidend, aber auch die richtige Zeltpflege durch die Besitzer. Aus diesem Grund sollten Käufer zunächst einmal die Hinweise zur Pflege lesen, die häufig von den Herstellern beigelegt werden. Sollten diese eingehalten werden, ist bereits ein großer Teil dafür getan, dass die Produkte länger einen treuen Dienst erweisen. Hierfür gibt es spezielle Sprays zum Imprägnieren. Dieser Schutz trägt unter anderem dazu bei, dass bei Regen keine Feuchtigkeit in das Innere des Zeltes dringt und den Spaß an einer Übernachtung im Freien mindert. Solche Pflegemittel sind für die unterschiedlichen Materialien jeweils erhältlich und kosten im Handel nicht viel Geld.

Wer diese Pflege regelmäßig durchführt, der kann wesentlich zu einer Verlängerung der Lebensdauer beitragen. Sinnvoll ist es, hierfür das Zelt, zum Beispiel aus dem Test, zunächst aufzubauen und einzusprühen. Am besten ist eine Einwirkzeit von zwölf bis vierundzwanzig Stunden, damit das Pflegemittel einwirken und trocknen kann. Idealerweise wird dieser Vorgang in einem Kellerraum oder bei gutem Wetter im Freien durchgeführt. In der Regel reicht eine Pflege einmal im Jahr zu Beginn der Saison aus.

Weitere Erkenntnisse aus dem Test

Weiterhin haben wir in unserem Test herausgefunden, dass auch die Reißverschlüsse einer speziellen Pflege bedürfen. Hierfür gibt es spezielle Sprays, die extra für diesen Zweck hergestellt worden. Zudem können die Reißverschlüsse auch mit Wasser ohne Reinigungsmittel und einer weicheren Bürste behandelt werden. Nach der erfolgten Trocknung können sie auch zum Beispiel mit Bienenwachs behandelt werden, damit sie eingefettet und leichtgängig sind. Unbedingt sollte auf Pflegemittel mit Lösungsmitteln verzichtet werden. Wichtig ist, dass in dem Zelt kein offenes Feuer genutzt wird. Auf das Kochen sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Sicherheit geht immer vor unnötige Bequemlichkeit.

Foto: © federicofoto / Fotolia




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